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Glaubenssätze
Body&Mind

Du bist was du denkst – 15 schlechte Glaubenssätze zum Abgewöhnen

What you think, you become.

What you feel, you attract.

What you imagine, you create.

-Buddha

So oder sowas ähnliches soll wohl Buddha gesagt haben, oder vielleicht war es doch nur eine Frau, die Karten mit motivierenden Sprüchen verkauft?! Während sich das Internet also nun darüber streitet, aus welcher Feder das jetzt nun kam, finde ich, egal wer, es stimmt. Gedanken sind Energie, das sagen nicht nur spirituelle Menschen, das sagt auch die Quantenphysik. Worauf wir nun unsere Gedanken fokussieren, dahin fließt auch die Energie.

Gedanken formen sich zu Glaubenssätzen, die sich wiederum in Verhaltensmustern manifestieren. Und diese Verhaltensmuster sind dann meistens so stark, dass sie uns ein Leben lang begleiten, ohne dass wir es wirklich merken. Manche davon sind gut und sorgen dafür, dass wir den Tag gesund überstehen, während andere eher destruktiv sind, uns klein halten und runterziehen.

Hier sind 15 Glaubenssätzen und Verhaltensmuster, denen du am besten heute noch einen A****tritt aus dem Leben verpassen solltest:

 

1. Hör auf dir ständig zu sagen, dass du etwas nicht kannst, solange du es nicht wirklich richtig versucht hast.
Du weisst nie, was du kannst und was du auch nur in ein paar Monaten erreichen kannst, wenn du dich traust, es zu versuchen.

2. Hör auf, deine Zufriedenheit und dein Glück abhängig von anderen zu machen.
Dieser Punkt hängt unweigerlich mit dem Thema „Selbstliebe“ zusammen. Andere Menschen sollten nur die Sahne auf der Torte sein, auf keinen Fall die Torte! Wenn man das geschafft, gibt das einem unglaublich viel Freiheit.

3. Hör auf, Probleme als etwas Schlechtes zu sehen.
Problem sind Geschenke, lerne aus ihnen, wachse an ihnen. Probleme und Fehler haben dich zu dem tollen Menschen gemacht, der du heute bist.

4. Hör auf, immer nur anderen zu helfen. Kümmere dich um dich, denn nur, wenn es dir gut geht, bist du in der Lage, anderen zu helfen.
Wie im Flugzeug, da muss man sich auch zuerst selbst die Sauerstoffmaske aufziehen, bevor man anderen helfen kann.

5. Hör auf, wie jemand anders sein zu wollen. Kreiere stattdessen die beste Version von dir selbst!

6. Hör auf, immer nur auf etwas zu warten, um glücklich zu sein
Ob Urlaub, eine gewissen Summe auf deinem Bankkonto oder eine Hosengröße – versuche stattdessen das Schöne in der jetzigen Situation zu sehen.

7. Hör auf,  Zeit mit Menschen zu verbringen, die du eigentlich nicht magst und die dich runterziehen. Punkt!

8. Hör auf, auf andere eifersüchtig zu sein. Bemühe dich entweder, das gleiche zu erreichen und fang an, dich so zu lieben, wie die du bist.

9. Hör auf, dich auf Sachen zu fokussieren, die du nicht in deinem Leben haben willst. Konzentriere dich stattdessen auf die Dinge, die du erreichen willst. 
Where focus goes, energy flows! Nicht vergessen!

10. Vergleiche dich nicht mit anderen.
Du kennst nie die ganze Geschichte und Ausgangsposition von jemanden, vergleichen ist unmöglich, dich gibt es eh nur einmal!

11. Hör auf, dir über Dinge Gedanken zu machen, die du nicht ändern kannst.
Siehe Punkt 3.

12. Hör auf, dir jetzt schon Sorgen über Probleme zu machen, die wahrscheinlich gar nicht eintreten werden.
Wieviel Energie man doch darauf verschwendet! Ein erfolgreicher Mensch (mist, ich weiß nicht mehr wer das war) hat mal gesagt, dass das Geheimnis seines Erfolges sei, dass er erst über Probleme nachdenke, wenn sie auch wirklich existieren.

Natürlich ist es schön, für jedes eventuelle Problem, eine Lösung bereits parat zu haben, aber wenn man die bedenkt, dass 98% dieser Probleme nie eintreten, ist es schon eine ganz  schöne Zeitverschwendung.

Ausserdem, siehe Punkt 3.

13. Hör auf „ja“ zu sagen, wenn du lieber „nein“ sagen möchtest.
Wenn man das ein paar Mal gemacht hat, wird es von Mal zu Mal einfacher. Und man erkennt, dass gar nichts schlimmes passiert, wenn man mal nicht bei einer Party dabei ist, oder nicht beim Geburtstagsgeschenk des Kollegen, den man gar nicht kennt, mitmacht.

14. Hör auf über alles die Kontrolle haben zu wollen.
Nichts ist unter Kontrolle! Und manchmal ist es doch verrückt, wie schnell tolle Dinge passieren, wenn man sie wirklich losgelassen hat, wisst ihr was ich meine?

15. Hör auf, zu viel auf die Meinung anderer zu geben.
Es ist nicht wichtig. Nicht wichtiger als du. Die meisten Leute (enge Freunde und Familie ausgeschlossen) sagen sowieso selten, was sie wirklich denken. Wenn Menschen über andere schlecht reden, entsteht das meistens sowieso nur aus Eifersucht.

 

Zwei passendes Bücher zu diesem Thema sind übrigens „Am Ar*** vorbei, geht auch ein Weg“ *von Alexandra Reinwarth oder „The Life-changing Magic of Not Giving A F***“ *von Sarah Knight.

 


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